| Kritiken |
| |
|
Pressestimmen zu
"...und Mitte August verschwinden die Jungfraun" |
| |
Lauerwald erwies sich als echte Entdeckung für die
zeitgenössische Brechtpflege.
Augsburger Allgemeine Nachrichten |
Lauerwald ist ein
Allrounder, ein Entertainer, wie man ihn sich besser nicht wünschen
kann.
WIENER ZEITUNG |
Henrik Lauerwald hat Liebesgedichte aus allen
Lebensphasen des Dichters ausgewählt und selbst vertont, wozu die Erben
ihm sogar das Plazet erteilten ohrenscheinlich waren sie gut beraten
damit.
Radio Brandenburg |
In schnellem cleveren Wechsel wählt der Interpret
mal das Deklamations-Täterä, mal das Hauchen und Streicheln zu
Mundharmonika und Gitarre. Sparsam und wirksam wirtschaftet dieser agile
Verwandlungskünstler, seine anderen Requisiten passen fast in die
Lederjackentasche.
DER TAGESSPIEGEL |
Auch geile Jungfraun, züchtige Dirnen und
Gattinnen, die auf ihren ehelichen Rechten bestehen, kriegt Lauerwald
gut hin.
Frankfurter Rundschau |
Das kommt wie selbstverständlich daher und hält
das Publikum für Moment atemlos.
BERLINER ZEITUNG |
Lauerwald verstand es, die weitgesteckten Pole zu
einem stimmigen Ganzen zu vereinen.
Lübecker Nachrichten |
Lauerwald verstand es, die Gefühle zwischen den
Zeilen laut werden zu lassen.
Kieler Nachrichten |
Die Zuschauer erleben einen betrunken Iallenden
Liebhaber, einen sich freudlos anstrengenden Verführer und einen jungen
Mann, der das Ausbleiben echter Zuneigung zornig beklagt.
Dresdner Neueste Nachrichten |
|
Da gibt es keinen hehren Erben? Tonfall, keine
bewährt eingeschliffene Diktion.
Sächsische Zeitung |